Jetzt in den Sommerferien kamen endlich auch Freunde aus Deutschland zu Besuch. Erst Ina und nach ein paar Tagen auch Jenny, eine Kollegin aus Bingen. Natürlich wollte der Besuch auch was von Singapur sehen, daher gab es erst einmal 1 Woche Sightseeing vom Feinsten bevor wir dann gemeinsam auf Reisen gingen.
Bei unserem Ausflug nach Sentosa konnte Ina schon einen kleinen Einblick in die asiatische Denkweise bekommen, die man nicht unbedingt verstehen muss: Wir waren unter der Woche auf Sentosa, d.h. es war relativ leer und wir hatten quasi den ganzen Strand für uns.
Wir suchten uns ein schönes Plätzchen, stellten unsere Taschen ab und legten unsere Handtücher hin. Und plötzlich erschien eine indische Großfamilie aus dem Nirgendwo und stellte sich direkt neben uns. Mit direkt meine ich wirklich DIREKT. Erst hatten wir die Hoffnung, dass sie gleich weiter gehen würden, aber so etwas hatten sie nicht im Sinn. Siehe hier:
Ansonsten hier noch ein paar weitere Schnappschüsse von Inas und Jennys Zeit in Singapur:
Jenny und Ina im Aufzug zum Equinox-Restaurant im Swiss Hotel (71. Stock)
Ina wurde in einer Mall als Touristin identifiziert und von einem netten Verkäufer in einen Massagesessel verfrachtet, in dem sie sich beinahe die Füße gebrochen hätte. Aber Gott sei Dank hatte sie von ihm eine warme Fleecedecke bekommen.
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Samstag, 20. August 2011
Konzert in Singapur - Maroon 5
Ich liebe Musik und Konzerte. Hier in Singapur gibt es natürlich auch Konzerte, aber oft entspricht das nicht so ganz unserem Geschmack, d.h. oft sind es asiatische Bands oder Justin Bieber persönlich. ;-) Abgesehen von einem Musical-Besuch mit meiner Mutter beim König der Löwen (was auch wirklich sehr schön war), kribbelte es mir also schon lange unter den Nägeln. Dann haben wir gesehen, dass Maroon 5 nach Singapur kommt. Wir sind bestimmt alles andere als die größten Maroon 5-Fans, aber es gibt schon einige Lieder von ihnen, die uns ganz gut gefallen.
Der ganze Abend war ein richtiges Asien-Erlebnis! Denn selbst beim Konzert verhalten sich die Leute hier völlig anders. Eine riesen Hysterie brach aus, als die Band die Bühne betrat und erwachsene Frauen sangen wie Teenies und sprangen durch die Gegend. Insgesamt ein schöner Abend!
Der ganze Abend war ein richtiges Asien-Erlebnis! Denn selbst beim Konzert verhalten sich die Leute hier völlig anders. Eine riesen Hysterie brach aus, als die Band die Bühne betrat und erwachsene Frauen sangen wie Teenies und sprangen durch die Gegend. Insgesamt ein schöner Abend!
Donnerstag, 4. August 2011
30 - Oh mein Gott! Wir waren doch gerade erst 18!
Nein, nein! Nicht ICH bin 30 geworden, sondern Max. Wenn ich mir überlege, wie alt uns 30-Jährige früher vorgekommen sind und jetzt sind wir selbst in dieser Altersgruppe (naja zumindest Max ;-)). -
Max wurde bereits im Mai 30. Schon Monate zuvor habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich diesen Tag und den neuen Lebensabschnitt gebührend für ihn gestalten kann. Da sein Geburtstag auf einen Wochentag fiel, haben wir morgens Donuts gefrühstückt und waren abends in einem tollen Fischrestaurant essen. Mmmhh, ein Traum!
Am darauf folgenden Wochenende fand eine Überraschungsparty statt. Ich wusste gar nicht wie anstrengend die Planung einer solchen Surprise-Party sein kann. Ich hatte dafür einen Raum in einer Karaokebar angemietet (inklusive Buffet).
Neben dem Karaoke-Singen, konnte man sich auch beim Billiard die Zeit vertreiben oder sich von einer Karikaturistin zeichnen lassen. Es war ein sehr lustiger und spaßiger Abend und ich hoffe, dass ich Max somit seinen Abschied von seiner Jugend etwas erleichtern konnte. Natürlich hatte die Party auch ein Motto ("Australien"). Da Max Australien liebt und wir unseren Sommerurlaub auch dort verbracht haben, bot sich das Motto an. -
Oh man, ich bin echt froh, dass ich noch ein paar Monate vor mir habe, bevor mir Ähnliches blüht.
Max wurde bereits im Mai 30. Schon Monate zuvor habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich diesen Tag und den neuen Lebensabschnitt gebührend für ihn gestalten kann. Da sein Geburtstag auf einen Wochentag fiel, haben wir morgens Donuts gefrühstückt und waren abends in einem tollen Fischrestaurant essen. Mmmhh, ein Traum!
Am darauf folgenden Wochenende fand eine Überraschungsparty statt. Ich wusste gar nicht wie anstrengend die Planung einer solchen Surprise-Party sein kann. Ich hatte dafür einen Raum in einer Karaokebar angemietet (inklusive Buffet).
Neben dem Karaoke-Singen, konnte man sich auch beim Billiard die Zeit vertreiben oder sich von einer Karikaturistin zeichnen lassen. Es war ein sehr lustiger und spaßiger Abend und ich hoffe, dass ich Max somit seinen Abschied von seiner Jugend etwas erleichtern konnte. Natürlich hatte die Party auch ein Motto ("Australien"). Da Max Australien liebt und wir unseren Sommerurlaub auch dort verbracht haben, bot sich das Motto an. -
Oh man, ich bin echt froh, dass ich noch ein paar Monate vor mir habe, bevor mir Ähnliches blüht.
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